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Denkmal- oder Bestandsimmobilie?

Diese Frage stellen sich viele Kapitalanleger, dabei ist die Entscheidung so einfach, denn es gibt eigentlich keinen Unterschied, obwohl die Denkmalschutzimmobilie auf den ersten Blick lukrativer erscheint.Jede Immobilie wird finanziert, heißt, Sie nehmen einen Kredit bei der Bank für den Kauf der Immobilie auf, egal ob Bestands- oder Denkmalschutzimmobilie. Für die Bank, Ihren Kreditgeber, ist es völlig unwichtig, ob es ich um eine Bestands- oder Denkmalschutzimmobilie handelt.

Die Bank prüft jede Immobilieninvestition, gleich somit auch das Risiko der Investition aus Bankensicht. Hierbei betrachtet die Bank natürlich auch den für sie „schlechtesten anzunehmenden Fall“ den Totalausfall Ihrer Investition. Das heißt für die Bank, die Immobilie muss verwertet werden. Bei einer Verwertung hat der Erwerber dann allerdings keine erhöhten steuerlichen Abschreibungen mehr. Grundlage der möglichen erhöhten steuerlichen Abschreibungen sind die Paragraphen 7i/7h des Einkommensteuergesetzes. Diese besagen aber ganz eindeutig, das eine steuerliche Geltendmachung der Sanierungskosten nur dann möglich ist, wenn der Erwerb vor der Sanierung erfolgt ist. Bei einem Erwerb in der Zwangsversteigerung würde der neue Erwerber dann nur die normalen Abschreibungssätze steuerlich geltend machen können.

Ein lukratives Investment, aber auch diese Medaille hat 2 Seiten

Denkmalschutzimmobilien

Zunächst einmal können Sie mit dem Erwerbe einer solchen Immobilie, sowohl als Eigennutzer und Kapitalanleger, sicherlich gut Steuern sparen. Deshalb wird auch besonders mit diesem Argument geworben von Bauträgern und Vertrieben. Hier rechnet man Ihnen eine Immobilie manchmal „schön“. Hier ist VORSICHT geboten, denn was die Immobilie Sie wirklich gekostet hat wissen Sie erst nach Ablauf der Steuer- Spar- Möglichkeit Zeit. Vorher ist das Kaffeesatzlesen.